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Feuerwehr Dresden rüstet auf: Neue Boote, Drehleitern und Löschfahrzeuge im Einsatz

Die Feuerwehr Dresden hat am 30. September 2026 sieben neue Einsatzmittel bekommen: drei Rettungsboote, zwei Drehleitern und zwei Tanklöschfahrzeuge. Insgesamt investiert die Stadt rund 3,67 Millionen Euro, unterstützt vom Freistaat Sachsen mit etwa 1,56 Millionen Euro.

Die neuen Rettungsboote sind an den Wachen in Albertstadt, Übigau und Striesen stationiert und ersetzen Schiffe, die seit der Hochwasserkatastrophe 2002 im Dienst waren. Die Boote sind größer, stabiler und technisch moderner, um den veränderten Anforderungen auf der Elbe gerecht zu werden.

Die zwei neuen Drehleitern für Löbtau und Altstadt lösen alte Fahrzeuge ab, die bis zu 19 Jahre im Einsatz waren. Sie verfügen über fünfteilige Gelenkleitern, die speziell für enge Straßen und verwinkelte Gebäude in Dresden entwickelt wurden. Damit verbessert sich die Menschenrettung und technische Hilfeleistung erheblich.

Zudem stärken zwei Tanklöschfahrzeuge mit Platz für sechs Einsatzkräfte die Stadtteilfeuerwehren Weißig und Langebrück. Sie sind besonders wichtig für die Löschwasserversorgung in Randgebieten und bei Waldbränden. Die Fahrzeuge bringen je 4.000 Liter Wasser und 500 Liter Schaummittel mit und sind robust für Einsätze abseits befestigter Straßen.

Mit der Neuanschaffung reagiert die Feuerwehr gezielt auf ihre praktischen Bedürfnisse und setzt auf moderne Technik, die den Einsatzkräften mehr Sicherheit und Flexibilität gibt. So sollen Menschenrettung, Wasserrettung und Löschwasserversorgung in Dresden dauerhaft verbessert werden.

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