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Gefährliche Gleisaufenthalte am S-Bahnhof Veddel: Bundespolizei ermittelt

AI
KI-generierte Illustration · Stadtschrei
Am 26. September 2026 gegen 15:47 Uhr standen Mitarbeiter der Bundespolizei vor einer ernsten Herausforderung am S-Bahnhof Veddel: Zwei Männer im Alter von 39 und 25 Jahren bewegten sich trotz laufendem S-Bahn-Betrieb im Gleisbereich.

Die Notfallleitstelle alarmierte die Bundespolizei, die kurzfristig die Stromzufuhr unterbrach und die Gleise sperrte, um die Sicherheit wiederherzustellen. Während der Einsatzmaßnahmen wurde per Video bestätigt, dass sich die Männer tatsächlich in den Gleisen aufgehalten hatten.

Die beiden rumänischen Staatsangehörigen wurden nahe des Bahnhofs angetroffen. In einem Gespräch räumten sie ein, den Gleisbereich betreten zu haben, zeigten sich aber überrascht über die Gefahren – eine Erklärung für das Verhalten gaben sie nicht.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer gegen 16:20 Uhr entlassen, es laufen Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen unerlaubten Gleisaufenthalts.

Die Bundespolizei betont erneut: Das Betreten von Gleisen ist verboten und lebensgefährlich, nicht nur für die Personen selbst, sondern auch für andere Bahnreisende und Einsatzkräfte. Bremswege der Züge sind oft zu lang, um Unfälle zu verhindern – die Warnung vor Leichtsinn gilt uneingeschränkt.

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